Base de las Torres Laguna Amarga Salto Grande
Base de las Torres
Der Mirador Base Torres ist der nächstgelegene Punkt, um diese Berge, die die wichtigste Touristenattraktion im Nationalpark Torres del Paine sind, zu bewundern.
Um zum Mirador Base Torres zu gelangen, muss man einen ganzen Tag lang wandern (ca. 8 Stunden hin und zurück) und dabei beeindruckende Wasserfälle und die für den Park typischen Wälder durchqueren. Es ist ratsam, früh aufzusteigen, um den Sonnenaufgang von oben zu erleben. Im Sommer ist der Sonnenaufgang um ca. 5:30 Uhr und im Winter um 9:15 Uhr.
Infos
- Base de las Torres
- TorresDelPaine.com
- Tickets Torres del Paine
- Anbieter von Touren 01
- Anbieter von Touren 02
- Map Base de las Torres
Tour to Base de las Torres
Mitten im Nationalpark erheben sich vor einen hübschen blauen Lagune die “Türme des blauen Himmels” – drei riesige und zwischen 2.600 und 2.850 Meter hohe Granitnadeln, die eines der Wahrzeichen des Parks sind.
Eine Wanderung zum Fusse der Torres del Paine ist sicherlich eines der Wanderhighlights im Park und der Anblick der drei gigantischen Felstürme entschädigt für den doch mühsamen Aufstieg.
Neben ein wenig Ausdauer solltet Ihr eventuell jedoch noch etwas anderes mitbringen und zwar Geduld. Denn Dank des unbeständigen patagonischen Wetters kommt es oft vor, dass sich die Spitzen der Türme hinter den Wolken verstecken. In diesem Fall solltet Ihr nicht verzweifeln – oft hilft hier einfach warten.
Der Trail zur Base de las Torres (oft auch Mirador Torres del Paine genannt) beginnt am Hotel Las Torres.
Sofern Ihr mit dem Mietwagen unterwegs seid, gibt es rund 1,5 Kilometer vor dem Hotel einen Wanderparkplatz, näher kommt Ihr an den Trailhead leider nicht heran.
Vom Hotel Las Torres folgt Ihr der Ausschilderung zum “Mirador las Torres”.
Der erste Abschnitt des Weges führt Euch ohne grosse Steigung durch eine eher ebene Graslandschaft mit Blick auf die Berge. Insbesondere am frühen Morgen könnt Ihr hier Glück haben und einmalige Farbspiele beobachten.
Nach einer Hängebrücke aus Holz beginnt der Aufstieg. In steilen Serpentinen geht es nun rund 400 Höhenmeter den Berg hinauf.
Habt Ihr diesen ersten Aufstieg jedoch geschafft, könnt Ihr Euch erstmal wieder erholen, denn nun geht es mit wundervollen Ausblicken auf die Berge und dem parallel zum Trail verlaufenden Rio Ascendio relativ eben über den Paso de los Vientos (Windy Pass) bis Ihr schließlich leicht bergab zum Campamento Chileno hinabsteigt, dass Ihr nach rund 2 Stunden und 5 Kilometern erreicht.
Nach dem Campamento Chileno überquert Ihr relativ bald den Rio Ascendio, im Anschluss geht es nun durch einen Wald – teilweise ziemlich steil – über Serpentinen weiter bergauf, bis Ihr schließlich nach rund 3 weiteren Kilometer und 1,5 Stunden die Guardería Torres mit dem Campamento Torres erreicht.
Nun beginnt die eigentliche Herausforderung des Trails. Bis zum Aussichtspunkt sind es nur noch 1,4 Kilometer, dafür überwindet Ihr rund 300 Höhenmeter! Hinzu kommt, dass der Weg sehr ausgesetzt ist, da er die meiste Zeit durch ein Geröllfeld, riesigen mit Steinbrocken führt.
Achtet auf diesem Teilstück gut auf die Wegmarkierungen, die ab und an leicht zu übersehen sind, um auf dem richtigen Weg zu bleiben und noch mühseligere Kletterei zu vermeiden.
Nach rund 1 Stunde solltet Ihr es dann aber geschafft haben und am Mirador de las Torres am Fuße der riesigen Granittürme stehen. Ein einfach unvergleichlicher und unvergesslicher Ausblick.
Vor Euch erheben sich vor einer grünlich-blauen Lagune der Torre Sur mit 2.850 Metern, der Torre Central mit 2.800 Metern und Torre Norte mit 2.600 Metern in den Himmel.
Sofern sich die Spitzen – wie so oft – im patagonischen Nebel verstecken und nicht in den strahlend blauen Himmel ragen, solltet Ihr zunächst mal nicht verzweifeln. Die Wolken tun der Faszination in der Regel keinerlei Abbruch, sondern schaffen meist sogar eine ganz besondere, mystische Atmosphäre.
Außerdem hilft oft auch Abwarten, drum zieht Euch einfach schön warm an (hier oben ist es meist ziemlich kalt und die Hitze des vorangegangenen Aufstiegs ist schnell verschwunden) und wartet. Oft wird ein wenig Geduld mit doch sichtbaren Gipfeln belohnt.
- Calama vom Süden her per Flugzeug von Santiago
- Calama vom Norden per Auto von Iquique her
- Calama vom Osten aus Argentinien her
San Pedro ist ein Touristen-Hotspot. Es fehlt an nichts. Trotzdem kann die einzige öffentliche Tankstelle schon mal geschlossen sein.
San Pedro ist ein Dreh- und Angelpunkt. Nicht ein zusätzlicher Ort den man auch noch mitnimmt.
Koordinaten
Latitude:
Longitude:
Ausgangspunkt:
Mittel:
Höhe:
Höhendifferenz:
Länge:
Direction:
Dauer:
Wegtyp:
Routen:
SAC-Level:
-22.910832
-68.200138
Calama
Fuss
2’440 m.ü.M.
m
km
NW
h
geteerte Strasse
–
–
Map Base de las Torres

Höhenprofil Base de las Torres




















































