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La Rochelle liegt am Atlantik, am Golf von Biscaya gegenüber der Île de Ré, und ist ein wichtiges Schifffahrts-, Handels- und Fremdenverkehrszentrum. Die Entfernung zu Nantes im Norden beträgt rund 150 km, zu Bordeaux im Süden 190 km und zu Paris im Nordosten 460 km. Der Name La Rochelle heisst übersetzt „Der kleine Felsen“, bezogen auf ein erhöhtes Kalkfelsplateau im Gebiet der heutigen Stadt. La Rochelle gehört zu den schönsten Hafenstädtchen an der französischen Atlantikküste. Die berühmteste Stadt des Départements Charente-Maritime begeistert nicht nur durch ihre reiche Geschichte und malerische Altstadt, sondern auch durch ihre einzigartige Lage am Meer.
Legendäre Türme – Die Türme des Hafens sind nicht nur historische Denkmäler, sondern auch Orte voller Legenden und Geschichten. So erzählt der Volksmund, die Tour Saint-Nicolas (38 m) sei das Werk der Fee Melusine. Als sie mit den Steinen eines zerstörten Schlosses über La Rochelle flog, riss ihre Schürze. Beim Herunterfallen stapelten sie sich zum St.-Nikolaus-Turm. Gegenüber erhebt sich die Tour de la Chaîne (34 m). An diesem Turm aus dem 14. Jh. wurde abends die berühmte Kette befestigt, die jede Nacht die Hafeneinfahrt für Schiffe verschloss. Doch nicht nur Märchen ranken sich um die Türme. Während des Zweiten Weltkriegs dienten sie den deutschen Besatzern als Beobachtungsposten. Noch heute sind die Spuren der Kriegsjahre an den Mauern der Türme zu erkennen.












35 min nordöstlich von Nîmes gelegen, ist der „Pont du Gard“ das meistbesuchte antike Bauwerk in Frankreich. Innerhalb von 5 Jahren erbaut, ist alles an ihm außergewöhnlich: sein Alter (mehr als 2 000 Jahre), seine Ausmasse (49 m hoch, 275 m lang) und seine extrem seltene Architektur (3 Reihen übereinanderliegender Bögen).
Der „Pont du Gard“, der 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, war im 1. Jahrhundert erbaut worden, damit das Aquädukt von Nîmes den Gardon überqueren konnte. Es ist ein Privileg, ihn zu Fuß zu überqueren und sich die Zeit zu nehmen, ihn auch aus der Ferne zu betrachten. Mit Blick auf die höchste römische Aquäduktbrücke der Welt werden Sie von seiner Kraft, Eleganz und seinem bemerkenswerten Erhaltungszustand beeindruckt sein.
Externe Links
1 Wikipedia
2 GetYourGuide
3 tripadvisor
4 visitmenorca
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Da es keine Direktverbindungen zwischen der Westküste (Cala Santandria) und der Schlucht/Cala Galdana gibt, steigen Sie jeweils im zentralen Knotenpunkt Ferreries um. Die Busse werden von der Gesellschaft TMSA betrieben. [1, 2, 3, 5]
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- 09:05 Uhr ab Cala Santandria (Haltestelle Es Pinaret): Nehmen Sie die Linie L64 oder L65 Richtung Ciutadella.
- Umstieg in Ciutadella (Zentraler Umsteigeplatz Vía Perimetral): Steigen Sie um 09:30 Uhr in die Linie L52 (Direktbus nach Cala Galdana über Ferreries).
- Ankunft in Ferreries um ca. 09:45 Uhr: Steigen Sie hier aus, um die Wanderung von Norden her durch die Schlucht zu starten. [1, 3, 4, 5]
- Option A (Direkt nach Ciutadella): Die Linie L52 bringt Sie um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr direkt von Cala Galdana – Platja zurück nach Ciutadella (Vía Perimetral). Dort wechseln Sie wieder auf die L64/L65 nach Cala Santandria. [1, 3]
- Option B (Über Ferreries): Die Linie L53 pendelt sehr häufig (z. B. um 16:50 Uhr, 18:20 Uhr oder 20:20 Uhr) zurück nach Ferreries. Von dort nehmen Sie die Linie 01 zurück Richtung Ciutadella/Cala Santandria. [1, 3]
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- Dauer im Barranc: Rechnen Sie für die ca. 7 – 9 km lange Strecke von Ferreries südwärts hinunter bis zum Strand von Cala Galdana mit einer reinen Gehzeit von 2 – 2,5 h. [1, 2]
- Wegbeschaffenheit: Der Weg verläuft schattig durch Wälder und entlang von Nutzgärten. Planen Sie Zeit ein, um den spektakulären, dschungelartigen Nebenpfad Pas d’en Revull zu bestaunen. [1, 2, 3, 4]
- Ausrüstung: Da in der Schlucht keinerlei Einkehrmöglichkeiten, ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen. [1]





