Die Kanarischen Inseln, oft als „Inseln des ewigen Frühlings“ bezeichnet, sind ein spanischer Archipel vor der Nordwestküste Afrikas. Sie bieten das ganze Jahr über mildes Klima, ideal für Badeurlaub, Wandern und Wassersport. Die sieben Hauptinseln – Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro – zeichnen sich durch ihre vulkanische Landschaft, Strände und reiche Natur aus.
- Lage & Anreise: Im Atlantik, ca. 4,5 Stunden Flugzeit von Mitteleuropa entfernt. Sie sind geografisch Afrika zugeordnet, gehören politisch aber zu Spanien.
- Klima: Ganzjährig angenehm warm, wenig Niederschlag, ideal für den Winter.
- Die Hauptinseln & ihre Schwerpunkte
- Teneriffa: Die grösste Insel, bekannt für den 3715 m hohen Vulkan Teide und Vielfalt.
- Fuerteventura: Paradies für Surfer und lange Sandstrände.
- Gran Canaria: Vielfältig, bekannt für die Dünen von Maspalomas.
- Lanzarote: Faszinierende Vulkanlandschaften, geprägt von Künstler César Manrique.
- La Palma: «Isla Bonita», ideal für Wanderer und Naturgenießer.
- La Gomera: Grün, ruhig, perfekt zum Wandern im Lorbeerwald.
- El Hierro: Die kleinste, ruhige Insel, bekannt für Tauchen.
- La Graciosa: Kleine, naturbelassene Insel nördlich von Lanzarote.
- Aktivitäten: Wandern, Tauchen, Windsurfen, Sonnenbaden, Sternebeobachtung.
- Sehenswürdigkeiten: Nationalpark Teide (Teneriffa), Timanfaya (Lanzarote), Maspalomas (Gran Canaria), UNESCO-Weltkulturerbe San Cristóbal de La Laguna.

















































































