Der Salzsee «Salar de Pedernales» ist der größte Salzsee in der Atacama Region – auch er befindet sich in einem abflusslosen Becken (hier wurde ein künstlicher Abfluss mittels eines Tunnels geschaffen).
Am besten kann der Salzsee (mit 4 X 4 Fahrzeug) von einem Aussichtspunkt in der unmittelbaren Nähe der alten Borax Mine beobachtet werden (Nur einige, wenige Kilometer vom Hauptweg entfernt) – Die Einfahrt ist ausgeschildert.
Vom Aussichtspunkt breitet sich ein imposantes Panorama aus. Die endlose Salzwüste, der Co. Doña Inés etc.
Man sollte aber niemals den Salzsee oder die Salzablagerungen betreten. Es gibt absolut gefährliche, sumpfige Bereiche.
Eine der schönsten Straßen durch die Anden in der Atacama Region: Der Pedernales Salzsee
Ohne Zweifel ist die Route von Diego de Almagro über Montandon, Pedernales, La Ola bis Maricuna (= 179 Kilometer) eine der einfachsten und angenehmsten um in die Hochkordillere zu kommen. Die Straße ist in sehr gutem Zustand, komplett gesalzen und recht breit (2008). Der erste Abschnitt von Diego de Almagro bis nach Montandon verläuft parallel dem Fluss «Río de Sal», ein stark durch die aktuellen Bergbauaktivitäten beeinflusster und Veränderter Sektor. Aber ab Montandon lässt dieser Einfluss merklich nach und die Natur tritt wieder in den Vordergrund.
Einige Kilometer hinter (östlich) Montandon erwartet uns das eigentlich einzige morphologische Hindernis dieser Route: Die Straße verlässt das Tal um auf den etwa 4200 hohen Pass Pedernales zu gelangen. Anfangs in engen Kurven windet sich die Straße am steilen Talhang hinauf. Oben angekommen kann die herrliche Aussicht auf die Verebnungen, Vulkane und Salzseen genossen werden.
Der gut ausgebaute Weg führt weiter am Salzsee Pedernales entlang, durchzieht eine einzigartige hochandine Landschaft um am Salar de Maricunga auf den «Camino Internacional» zu treffen, welcher wieder zurück nach Copiapó führt (weitere 168 Km).
Es sollte beachtet werden, dass weite Strecken auf Höhen über 4000 Meter sich befinden, und dass es nur Tankstellen in Diego de Almagro und Copiapó gibt.









































