Iquique ist die Hauptstadt der Region Tarapacá und eine der meistbesuchten Städte im Norden Chiles.
Sie ist für ihre zahlreichen und angenehmen Strände bekannt, die ideal für Surfer, Schwimmer und Sportler im Allgemeinen sind, und verfügt über eine Freihandelszone (Zofri), die aufgrund ihrer großen Handelsaktivität zur urbanen Entwicklung der Stadt, insbesondere ihres historischen Zentrums, beigetragen hat.
In der Pampa erinnern verlassene Dörfer wie die Salpeterfabrik Humberstone an die Zeit der Bonanza bei der Ausbeutung von Salpeter, und die Geoglyphen, Petroglyphen und Höhlenmalereien sind ebenfalls wichtige Zeugnisse der Aymara- und Atacameño-Kultur.
Weitere Attraktionen sind der Nationalpark Vulkan Isluga, die heißen Quellen von Mamiña, die für die natürliche Schönheit der Gegend stehen, und die Stadt La Tirana, in der ein großes religiöses Fest stattfindet.
„La ciudad del eterno verano“, die Stadt des ewigen Sommers, wird Iquique (280 000 Ew.) genannt. Der lange Küstenstreifen und die Strandpromenade machen die Stadt zu einem beliebten Badeort und Anlaufpunkt für Surfer.
Die Snobs treffen sich im Casino und die Schnäppchenjäger in der Zona- Franca, einer chaotischen Freihandelszone. Die schönen Holzpaläste stammen aus der „goldenen Zeit“ des Salpeterbooms Ende des 19.Jhs. und wurden sorgfältig instandgesetzt.






















