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MonteHikeSão Nicolau

Monte Gordo 1312m

Cidade, Porto, Praia, Aeroporto

Monte Gordo

Monte Gordo ist ein Berg auf der Insel São Nicolau. Mit 1.312 m Höhe ist er der höchste Punkt der Insel. Er befindet sich im westlichen Teil der Insel, 6 km westlich der Inselhauptstadt Ribeira Brava. Der Berg ist vulkanischen Ursprungs und weniger als 1 Million Jahre alt. Die Grenze der Gemeinden Tarrafal de São Nicolau und Ribeira Brava verläuft über den Berg. Er ist Teil des Naturparks Monte Gordo.

Externe Links
1 Wikipedia
2 kapverden.de
3 tripadvisor
4

3D-Bild

Der Naturpark Monte Gordo (portugiesisch: Parque Natural de Monte Gordo) wurde geschaffen, um das typische feuchte Bergökosystem zu schützen. Er wurde am 24. Februar 2003 gegründet und gehört von der IUCN zur Kategorie V,[1]: 20 Die Parkfläche beträgt 9,52 km²[4] Es ist einer der wenigen Orte in Kap Verde, an denen die ursprüngliche Vegetation erhalten geblieben ist. [1]: 21 Einige der höheren Teile der Stätte sind bewaldet, insbesondere rund um Monte Gordo, wo relativ hohe Niederschläge und häufige neblige Bedingungen dazu führen, dass die Bäume dicht mit Flechten bedeckt sind.

Dieser Nationalpark erstreckt sich über etwa 952 Hektar, wobei der Berg Monte Gordo ein Teil davon ist. Dieser Berg ist ein inaktiver Vulkan und erreicht eine Höhe von über 1.300 Metern. Im Nationalpark befindet sich ein Ökosystem von außergewöhnlicher Vielfalt und Reichtum. Neben der wunderschönen Flora und Fauna kann man hier auch atemberaubende Aussichten genießen. Es gibt 32 endemische Pflanzenarten, von denen die Mehrheit bedroht ist. Auch der seltene Drachenblutbaum ist hier zu finden. Der Nationalpark verfügt über gut angelegte Wanderwege, die auch an einigen malerischen Dörfern vorbeiführen.

Der Monte Gordo Park ist ein großartiges Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, die Ruhe suchen. Die Landschaft ist einzigartig und wird durch die Unterschiede im Klima beeinflusst. Im Norden und Nordwesten des Parks ist es sehr trocken, während es im Süden und Südosten feuchte Gebiete gibt. Es gibt viele bewaldete Gebiete, hauptsächlich mit Kiefern. In den feuchten Gebieten gibt es auch viele Moosarten.

Der Nationalpark Monte Gordo befindet sich im Westen von Sao Nicolau, und es gibt ein Informationszentrum am Anfang einer beliebten Wanderung im Dorf Cachaço. In diesem Informationszentrum ist auch eine Karte erhältlich. Das Dorf Cachaço ist über die Straßen EN1-SN-01 und EN3-SN05 gut zu erreichen.

Die beliebteste Wanderung führt zum Gipfel des Monte Gordo und beginnt auf etwa 600 Metern Höhe. Die Wanderung startet im Dorf Cachaço und führt von dort aus stetig bergauf. Vom Gipfel des Monte Gordo aus hat man eine herrliche Aussicht über ganz Sao Nicolau. Bei klarem Wetter kann man sogar die Inseln Sao VicenteSanto Antao und Santa Luzia sehen. Auf dem Rückweg kann man natürlich denselben Weg zurückgehen. Noch schöner ist es jedoch, über den Bergkamm hinunter zum Dorf Praia Branca zu gehen. Entgegen dem Namen liegt Praia Branca nicht an der Küste.

  • Von besonderer Bedeutung ist das historische Stadtzentrum, die Bila Baxo. Es liegt auf einem Plateau etwa 40 m oberhalb des Atlantik und wird im Westen von einem schwarzen Sandstrand umsäumt. Dieser Stadtteil ist gekennzeichnet durch ein ausgedehntes Ensemble von Stadthäusern im portugiesischen Kolonialstil, den Sobrados. Einige haben verzierte Fassaden, schattige Innenhöfe und repräsentative Balkons. Viele von ihnen stehen zwar noch am Rande des Verfalls, aber seit dem Jahr 2000 werden immer mehr von Privatpersonen erworben und liebevoll restauriert. Auch die Stadtverwaltung bemüht sich um die Erhaltung dieses für Cabo Verde einzigartigen kulturellen Erbes. São Filipe wurde für die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO vorgeschlagen. In der Bila Baxo finden sich auch der zentrale Markt und viele Geschäfte, zahllose Handwerksbetriebe, Kneipen, mehrere Restaurants und Pensionen der Stadt.
  • Eines der markantesten Gebäude der Stadt ist das 1928 fertiggestellte Rathaus (Camara Municipal)[4] mit seiner repräsentativen Freitreppe, das sich an einer kleinen Grünanlage mit einem Musikpavillon befindet.
  • Die katholische Hauptkirche Nossa Senhora da Conceição mit ihren zwei Glockentürmen wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und mehrmals renoviert. Die letzte Renovierung war 2007 abgeschlossen. Der Platz, an dem sie sich befindet, wird von mehreren Herrenhäusern aus dem 18. Jahrhundert flankiert.
  • Das Museum Casa da Memória an dem von historischen Häusern gesäumten Platz Praça 12 de Setembro ist in einem alten Handelshaus von 1820 untergebracht. Im Innenhof wurden endemische Pflanzen der Insel Fogo – wie z. B. Crabo bravo (Erysimum caboverdiana) und Língua de vaca (Echium vulcanorum) – gepflanzt, die z. T. vom Aussterben bedroht sind. Außerdem wurde hier eine traditionelle Behausung aus Lavagestein im früher auf Fogo weit verbreiteten Stil originalgetreu errichtet. Ein Teil des Innenhofes ist mit Natursteinen aus Basalt gepflastert.
  • Unmittelbar an der Steilküste über dem schwarzen Strand Praia da Bila liegt im Nordwesten der Altstadt der Platz Praça Serpa Pinto mit mehreren Herrenhäusern im Kolonialstil, Denkmälern und einer kleinen Grünanlage. In seinem nördlichen Teil befindet sich der Aussichtspunkt Miradouro da Bila Baxo, der vor allem abends einen schönen Blick auf den Strand und die Nachbarinsel Brava bietet.
  • Im Süden der Altstadt ist ein Teil der 1667 erbauten Festung Fortim Carlota erhalten. Das Gebäude, vor dem noch eine alte Kanone zu sehen ist, diente bis 2005 als Gefängnis und wird zurzeit nicht genutzt[5].
  • Südlich der Altstadt ist der alte Friedhof Antigo Cemitério mit Gräbern aus dem 19. Jahrhundert sehenswert, einige von ihnen lassen unverkennbar den klassizistischen Stil erkennen. Hier fanden bis in die 1990er Jahre Beerdigungen statt.
  • Außerhalb der Altstadt ist der kleine, quadratische Platz Praça Alberto da Silva mit gepflegten Grünanlagen und einer kleinen Kapelle einen Besuch wert. Der von Touristen kaum besuchte Platz, an dem sich u. a. ein Internetcafé befindet, wurde auf einer Anhöhe angelegt und bietet eine schöne Aussicht auf einen Teil der Stadt und ihre Umgebung.

< 5 km:
1 Forte de São Brás
2 Pedreira do Campo
3 Barreiro da Faneca
4 Poço da Pedreira

Pico do Fogo Anspruchsvolle Tour (2829 m) mit  5–6 Stunden Gehzeit und 1130 m Höhenunterschied
Pico Pequeno Tour zum kleineren Krater, gilt als moderat 3-4h
Krater-Rundwanderung Pico do Fogo Schwierige Umrundung des Kraterrand des Hauptvulkans
Monte Velha(Eukalyptuswald) Anspruchsvolle Tour 5h, durch den grössten Wald der Kapverden mit Kaffee- und Obstplantagen, die oberhalb von Mosteiros endet
Weinberg-Tour Einfache Wanderung 1h15 durch die Weinberge der Caldeira
Panoramawanderungen Verschiedene, moderate Wanderungen durch die Caldeira
Pico do Inferno Runde: Moderate Wanderung vom Dorf Chã das Caldeiras
Andere Wanderungen z.B. eine Wanderung von Portela mit Blick auf den Pico do Fogo

Der Weg dorthin

Monte Gordo 1312m São Nicolau>Fogo Monte Gordo 1312m

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Die Lagoa Azul ist Teil des Sete Cidades-Kraters auf São Miguel, und ist durch ihre azurblaue Farbe bekannt. Sie ist eine der beiden Seen des Vulkankraters, der durch einen schmalen Kanal von der farblich unterschiedlichen, smaragdgrünen Lagoa Verde getrennt ist. Der See ist eine bedeutende Süsswasserressource der Insel und kann vom Aussichtspunkt Vista do Rei sowie vom Dorf Sete Cidades aus betrachtet und per Boot erkundet werden.

Masse

Länge: 4 km
Breite: 2 km
Tiefe: max. 33 m.
Höhe: 259 m.ü.M.

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