Calama liegt in der Region Antofagasta und ist die Hauptstadt der Provinz Loa, die aufgrund ihrer Nähe zu zahlreichen Bergbauvorkommen und zur Chuquicamata, der bis zu ihrer Schließung im Jahr 2007 größten Kupfermine der Welt, auch als «Bergbauhauptstadt Chiles» bezeichnet wird.
Bis zum Pazifikkrieg war Calama bolivianisches Territorium und ist eine Stadt, in der sich die Schönheit der Natur mit den historischen Überresten der Inkakultur verbindet.
Sie ist ein strategischer Punkt, um die zahlreichen Attraktionen der Region zu besuchen, wie die Pukará de Lasana, Los Geysers del Tatio und San Pedro de Atacama.
Die staubige Bergbaustadt (150 000 Ew.) liegt auf einem Hochplateau inmitten weitläufiger, wüstenhafter Bergketten.
Calama ist vor allem Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Auf der zentralen Plaza 23 de Marzo treffen sich die Calameños am Nachmittag. Eine grüne Oase in der Stadt ist der Park El Loa, der direkt am Fluss liegt. Dort findest du auch ein Naturhistorisches Museum. Außerdem lohnt ein Besuch auf dem Friedhof.


































