Zum Hauptinhalt springen
Auvergne-Rhône-Alpes

Mont Mézenc

Höchster Punkt der Ardèche

Der Mont Mézenc ist ein Symbol der Region und gleichzeitig der höchste Punkt der Ardèche, eine geologische Kuriosität und ein unverzichtbarer Wanderort. Mit seinen beiden Kuppeln, die 1 und 744 Meter über dem Meeresspiegel liegen, bietet er zudem ein atemberaubendes Panorama auf die Umgebung. Entdecken Sie den Mont Mézenc mit dem Tourismusbüro Montagne d’Ardèche. Mont Mézenc ist zudem einer der wichtigsten Stopps der Grand Tour Auvergne-Rhône-Alpes , einer Entdeckungsroute, die die schönsten Natur-, Kultur- und Naturdenkmäler der Region miteinander verbindet. Sie lädt dazu ein, sich auf den Weg zu machen, die Landschaften zu erkunden und ein echtes Abenteuer durch die ländliche Idylle zu erleben.

Schätzungen zufolge ist der Berg Mézenc etwa acht Millionen Jahre alt. Es besteht aus Phonolith, einem für unser Gebiet charakteristischen Gestein vulkanischen Ursprungs, das die Besonderheit hat, zu „singen“, wenn zwei Steine ​​gegeneinander geschlagen werden. Die Nordkuppel, Mézenc-Kreuz genannt, stellt den höchsten Gipfel der Haute-Loire dar, während die Südkuppel den höchsten Punkt der Ardèche darstellt. Ein halber Kilometer langer Sattelkamm verbindet die beiden Kuppeln. Das Relief des Mont Mézenc verändert sich ständig durch Regen, Erosion und manchmal steile Hänge auf der Ardèche-Seite. Phonolith, ein graues magmatisches Gestein, wird auch häufig zur Herstellung von Hausdächern in den Ardèche-Bergen verwendet.

Der Mont Mézenc erstreckt sich über die Gemeinden La Rochette und Borée. Seine Kammlinie folgt der Wasserscheide zwischen dem Mittelmeer und dem Atlantischen Ozean. Von beiden Gipfeln des Mont Mézenc aus können Sie die Umgebung aus einem 360°-Rundumblick bewundern. Anhand einer Orientierungstafel können Sie sich von der Ardèche-Kuppel aus zurechtfinden. Bei gutem Wetter offenbaren sich Ihren Augen jenseits der Montagne d’Ardèche und Velay die Alpen und der Mont Blanc. Auf der anderen Seite sind das Cantal-Massiv und der Puy-de-Dôme zu sehen. Auch der Ventoux mit seinem hellen Gipfel, der aussieht, als sei er ständig mit Schnee bedeckt, ist vom Mont Mézenc aus sichtbar. Im Süden schließlich entfaltet das Rhonetal seine weiten Ebenen.

Vom zarten Grün des Frühlings bis zum strahlenden Weiss des Winters – die Natur übertrifft sich im Laufe der Jahreszeiten. Was die Flora betrifft, bietet der Mont Mézenc das ganze Jahr über ein anderes Spektakel und beherbergt Bergarten und Moorlandschaften. Enzian, Weidenröschen und Sonnentau gesellen sich zu Anemonen und Glockenblumen zu einem Fest der Farben. Es gibt auch eine Kreuzkrautsorte, die nur auf dem Gipfel von Mézenc wächst. In Bezug auf die Tierwelt ist das Murmeltier zweifellos die Starart des Ortes.

3D-Bild

Mit dem Bus von Cala Santandria an den Norden des Barranc d’Algandar, in der Schlucht Richtung Süden marschieren nach Cala Galdana, Schwimmen, 2h Aufenthalt. Am Abend wieder zurück.
Geplante Rundreise lässt sich wunderbar mit den öffentlichen Bussen umsetzen. Hier alle Details zu Verbindungen, Wanderzeiten und Kosten für Ihren Ausflug im Überblick. [1, 2, 3, 4, 5], Hin- und Rückfahrt mit dem Bus [1]

Da es keine Direktverbindungen zwischen der Westküste (Cala Santandria) und der Schlucht/Cala Galdana gibt, steigen Sie jeweils im zentralen Knotenpunkt Ferreries um. Die Busse werden von der Gesellschaft TMSA betrieben. [1, 2, 3, 5]

Hinfahrt (Morgens ab ca. 09:00 Uhr) [1]
    1. 09:05 Uhr ab Cala Santandria (Haltestelle Es Pinaret): Nehmen Sie die Linie L64 oder L65 Richtung Ciutadella.
    2. Umstieg in Ciutadella (Zentraler Umsteigeplatz Vía Perimetral): Steigen Sie um 09:30 Uhr in die Linie L52 (Direktbus nach Cala Galdana über Ferreries).
    3. Ankunft in Ferreries um ca. 09:45 Uhr: Steigen Sie hier aus, um die Wanderung von Norden her durch die Schlucht zu starten. [1, 3, 4, 5]

Rückfahrt (Abends ab Cala Galdana)
Für den Rückweg stehen Ihnen am späten Nachmittag oder Abend zwei komfortable Optionen zur Verfügung: [1]
  • Option A (Direkt nach Ciutadella): Die Linie L52 bringt Sie um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr direkt von Cala Galdana – Platja zurück nach Ciutadella (Vía Perimetral). Dort wechseln Sie wieder auf die L64/L65 nach Cala Santandria. [1, 3]
  • Option B (Über Ferreries): Die Linie L53 pendelt sehr häufig (z. B. um 16:50 Uhr, 18:20 Uhr oder 20:20 Uhr) zurück nach Ferreries. Von dort nehmen Sie die Linie 01 zurück Richtung Ciutadella/Cala Santandria. [1, 3]
Der Barranc d’Algendar ist mit seinen bis zu 80 Meter hohen Steilwänden die tiefste und wasserreichste Schlucht der Insel. [1, 2]
    • Dauer im Barranc: Rechnen Sie für die ca. 7 – 9 km lange Strecke von Ferreries südwärts hinunter bis zum Strand von Cala Galdana mit einer reinen Gehzeit von 2 – 2,5 h. [1, 2]
    • Wegbeschaffenheit: Der Weg verläuft schattig durch Wälder und entlang von Nutzgärten. Planen Sie Zeit ein, um den spektakulären, dschungelartigen Nebenpfad Pas d’en Revull zu bestaunen. [1, 2, 3, 4]
    • Ausrüstung: Da in der Schlucht keinerlei Einkehrmöglichkeiten, ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen. [1]

⏱️ Zeitbudget & Aufenthalt in Cala Galdana
Wenn Sie Ferreries gegen 10:00 Uhr zu Fuss verlassen, erreichen Sie die Bucht von Cala Galdana um 12:30 Uhr [1]
2 h Aufenthalt zum Schwimmen und Entspannen geht zeitlich perfekt auf, mit genügend Puffer, um den Aufenthalt auszudehnen und erst einen späteren Bus am Abend (z. B. die L52 um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr) für die Heimreise zu wählen.

Posts Zentralmassiv