Der Puy Pariou, ein ikonischer Vulkan des Massif Central, bietet einen aussergewöhnlichen Panoramablick in 1209 m Höhe, nur 10 km von Clermont-Ferrand entfernt. Durch mehrere Eruptionen entstanden und durch seinen doppelten Krater gekennzeichnet, wird er oft mit dem Vesuv verglichen. Die Privatgrundstück ist gemeinschaftlich verwaltet, heute UNESCO-Weltkulturerbe und zieht jährlich über 130.000 Wanderer an, mit einfachen Zugangsmöglichkeiten durch Wanderwege und eine 555-stufige Treppe.
Externe Links
1 Wikipedia
2 GetYourGuide
3 tripadvisor
4 visitmenorca
3D-Bild
Da es keine Direktverbindungen zwischen der Westküste (Cala Santandria) und der Schlucht/Cala Galdana gibt, steigen Sie jeweils im zentralen Knotenpunkt Ferreries um. Die Busse werden von der Gesellschaft TMSA betrieben. [1, 2, 3, 5]
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- 09:05 Uhr ab Cala Santandria (Haltestelle Es Pinaret): Nehmen Sie die Linie L64 oder L65 Richtung Ciutadella.
- Umstieg in Ciutadella (Zentraler Umsteigeplatz Vía Perimetral): Steigen Sie um 09:30 Uhr in die Linie L52 (Direktbus nach Cala Galdana über Ferreries).
- Ankunft in Ferreries um ca. 09:45 Uhr: Steigen Sie hier aus, um die Wanderung von Norden her durch die Schlucht zu starten. [1, 3, 4, 5]
- Option A (Direkt nach Ciutadella): Die Linie L52 bringt Sie um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr direkt von Cala Galdana – Platja zurück nach Ciutadella (Vía Perimetral). Dort wechseln Sie wieder auf die L64/L65 nach Cala Santandria. [1, 3]
- Option B (Über Ferreries): Die Linie L53 pendelt sehr häufig (z. B. um 16:50 Uhr, 18:20 Uhr oder 20:20 Uhr) zurück nach Ferreries. Von dort nehmen Sie die Linie 01 zurück Richtung Ciutadella/Cala Santandria. [1, 3]
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- Dauer im Barranc: Rechnen Sie für die ca. 7 – 9 km lange Strecke von Ferreries südwärts hinunter bis zum Strand von Cala Galdana mit einer reinen Gehzeit von 2 – 2,5 h. [1, 2]
- Wegbeschaffenheit: Der Weg verläuft schattig durch Wälder und entlang von Nutzgärten. Planen Sie Zeit ein, um den spektakulären, dschungelartigen Nebenpfad Pas d’en Revull zu bestaunen. [1, 2, 3, 4]
- Ausrüstung: Da in der Schlucht keinerlei Einkehrmöglichkeiten, ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen. [1]






































