Der Cabeço das Cabras ist ein kleiner vulkanischer Schlackenkegel an der Südküste der Insel Pico, wenige Kilometer östlich von Lajes do Pico. Man stellt ihn sich nicht als hohen Berg vor, sondern als rundlichen, dunklen Vulkanhügel, der sich klar aus der flachen Lava- und Weidelandschaft erhebt. Er ist Teil einer Kette junger Vulkankegel, die die Südküste Picos prägen. eine Flanken bestehen aus lockerem, schwarzem Vulkanmaterial und spärlicher Vegetation. Von oben öffnet sich der Blick über den Atlantik, die Küstenlinie und bei guter Sicht bis zur Insel Faial.
Der Cabeço das Cabras ist besteigbar ohne offiziellen Gipfelweg. Der Aufstieg erfolgt über gut erkennbare Pfade über Gras und vulkanischen Schotter. Technisch ist die Besteigung einfach, der Höhenunterschied ist gering; der Aufstieg dauert etwa 10 min.
Man erreicht den Cabeço am einfachsten per Auto oder Fahrrad von Lajes do Pico aus. Man folgt der Küstenstraße Richtung São João / Ribeiras, bis man nahe am Hügel parken kann. Von dort geht man zu Fuss direkt hinauf.
Der Cabeço das Cabras ist ein leicht zugänglicher Aussichtshügel als kurzer Abstecher entlang der Südküstenroute. Er eignet sich ideal als Zwischenstopp auf der Fahrt von Lajes do Pico Richtung Osten (São João, Ribeiras). Es handelt sich nicht um einen Teil einer offiziell benannten PR-Wanderroute. Er wird meist spontan besucht, nicht als geplante Wanderung.
Etwas nördlich der Schutzhütte Casa da Montanha steht der Nebenvulkan Cabeço das Cabras (1273m) den man vom Ende des Fahrsträsschen in wenigen Minuten besteigen könnte. Vom Gipfel des Cabeço das Cabras, der eigentlich der Kraterrand ist, sieht man in den stark überwachsenen Krater hinein.
Cabeço das Cabras ist nur 500 m vom Parkplatz entfernt, der die Bergsteiger für den Pico nehmen. Dort ist auch das Casa Monthana für den Pico.
Der Cabeço das Cabras ist ein markanter vulkanischer Schlackenkegel an der Südküste der Insel Pico, unweit von Lajes do Pico, und ein eindrucksvolles Beispiel für die junge Vulkanlandschaft der Insel. Er ist sehenswert, weil sich von seiner erhöhten Lage ein weiter Blick über den Atlantik, die Südküste Picos und bei guter Sicht bis nach Faial eröffnet.
Der Kegel hebt sich deutlich aus der umgebenden Lava- und Weidelandschaft ab. Er vermittelt anschaulich, wie Pico durch zahlreiche kleinere Eruptionen geformt wurde. Die Umgebung ist ruhig, wenig besucht und sehr ursprünglich. Besonders reizvoll ist der Ort bei klarem Licht oder in den frühen Abendstunden.
Der nächstgelegene Ort ist Lajes do Pico, einer der wichtigsten Orte an der Südküste. Von dort erreicht man den Cabeço das Cabras mit dem Auto über kleine, asphaltierte Nebenstrassen in wenigen Minuten. Ein direkter Parkplatz befindet sich in der Nähe des Hügels. Das letzte Stück wird zu Fuss über unbefestigte Wege oder Wiesenpfade zurückgelegt. Auch mit dem Fahrrad ist die Anfahrt möglich, da die Steigungen moderat sind.
Der Cabeço das Cabras liegt auf der Küstenroute zwischen Lajes do Pico und São João, die mehrere vulkanische Formationen miteinander verbindet. Diese Strecke wird häufig als landschaftlich reizvolle Verbindung entlang der Südküste genutzt. Der Hügel dient dabei als natürlicher Aussichtspunkt auf dieser Route.
Die offizielle Bezeichnung des Ortes lautet Cabeço das Cabras. Es gibt keine eigenständige, direkt benannte PR-Wanderroute, die ausschliesslich zu diesem Punkt führt. Der Cabeço liegt jedoch in unmittelbarer Nähe zu offiziell markierten PR-Wegen im Süden Picos, die Küste, Lavafelder und alte Pfade verbinden. Der Zugang erfolgt meist über lokale, gut erkennbare Pfade, die von diesen Routen abzweigen.
In unmittelbarer Umgebung liegen weitere Sehenswürdigkeiten wie die Lajes do Pico mit ihrem Walfangmuseum. Auch mehrere ehemalige Walausgucke (Vigias) befinden sich entlang der Südküste. Nicht weit entfernt liegen ausgedehnte Lavafelder (Mistérios). Die Küste bietet zahlreiche Stellen für kurze Spaziergänge mit Meerblick. Der Cabeço das Cabras eignet sich gut als kurzer Stopp oder als Ergänzung einer Küstentour. Er zeigt Pico abseits der bekannten Highlights in seiner ruhigen, vulkanisch geprägten Form.