Die Besteigung des Pico do Fogo ist das ultimative Highlight für Aktivurlauber auf den Kapverden. Der höchste Punkt des Archipels erhebt sich mit 2.829 Metern majestätisch über die Vulkanlandschaft von Fogo – ein echtes Abenteuer für Wanderfreunde mit guter Kondition. Schon während des Aufstiegs bietet sich ein spektakuläres Panorama: Von Chã das Caldeiras über das zerklüftete Lavagestein bis zum Atlantik und zur Nachbarinsel Santiago. Oben angekommen wartet ein unvergleichlicher Ausblick – und die Erinnerung an eine körperlich fordernde, aber unvergessliche Tour. Die Route führt rund 1.300 hm bergauf und später wieder hinab. Der erfahrene, ortskundige Guide achtet darauf, dass die Route sicher und mit Pausen bewältigt wird. Der Aufstieg ist nicht für Menschen mit Höhenangst oder gesundheitlichen Einschränkungen geeignet.
Externe Links
1 Wikipedia
2 kapverden.de
3 tripadvisor
4
3D-Bild
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Pico do Fogo
Ein Highlight ist der Aufstieg zum Pico de Fogo – man unternimmt ihn am besten vom Einsturzkrater namens Chã das Caldeiras aus, auf ca. 1.600 m gelegen. Es sind gut 1.000 Höhenmeter zu bewältigen, der Aufstieg dauert ca. 3-4 Stunden. Für diesen Weg ist ein Guide vorgeschrieben und gutes Schuhwerk ist wegen der teils steilen und durch feines Geröll (Vulkanasche) führenden Wegabschnitte unbedingt erforderlich. Der Einsturzkrater mit einem Durchmesser von 8 km ist gewaltig. Diese Gegend ist immer noch vulkanisch aktiv. Im November 2014 gab es den letzten Ausbruch.
In der Caldeira gibt es ein kleines sympathisches Bergdorf mit einer besonders herzlichen Bevölkerung. Diese lebt vom Weinanbau, Ackerbau und inzwischen auch immer mehr vom Tourismus. Übernachtungen in der hiesigen Gegend sind wegen der Abgeschiedenheit, dem Blick auf den grandiosen Pico und der Stimmung inmitten der schwarzen Lavamassen etwas ganz Besonderes. Außerdem gehört die Gegend zu den wenigen Orten, die noch nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Apropos Weinanbau: die Chã das Caldeiras ist der einzige Ort auf den Kapverden, wo es diesen gibt. Eine Kostprobe in der Weinkooperative oder bei Ramiro darf nicht fehlen!
< 5 km:
1 Forte de São Brás
2 Pedreira do Campo
3 Barreiro da Faneca
4 Poço da Pedreira
Santa Maria:
1 Barreiro da Faneca N
2 Ermida de Nossa Senhora de Fátima N
3 Pico Alto O
4 Ilhéu de São Lourenço O
5 Cascata do Poço da Rocha O
6 Gruta da baía do Cura O
7 Cascata do Aveiro SO
8 Ermida de Santo António SO
9 Ponta do Castela SO
10 Gonçalo Velho Lighthouse SO
11 Ribeira de Maloás SO
12 Church of Nossa Senhora da Purificação SO
13 Poço da Pedreira SO
14 Praia Formosa S
Pico do Fogo Anspruchsvolle Tour (2829 m) mit 5–6 Stunden Gehzeit und 1130 m Höhenunterschied
Pico Pequeno Tour zum kleineren Krater, gilt als moderat 3-4h
Krater-Rundwanderung Pico do Fogo Schwierige Umrundung des Kraterrand des Hauptvulkans
Monte Velha(Eukalyptuswald) Anspruchsvolle Tour 5h, durch den grössten Wald der Kapverden mit Kaffee- und Obstplantagen, die oberhalb von Mosteiros endet
Weinberg-Tour Einfache Wanderung 1h15 durch die Weinberge der Caldeira
Panoramawanderungen Verschiedene, moderate Wanderungen durch die Caldeira
Pico do Inferno Runde: Moderate Wanderung vom Dorf Chã das Caldeiras
Andere Wanderungen z.B. eine Wanderung von Portela mit Blick auf den Pico do Fogo
Der Weg dorthin
- Von Ponta Delgada in Richtung NW über die Hauptstrasse EN1-1A und 9-1 in 42 min oder 28 km.
- Ca. 25 min bis zum Miradouro da Vista do Rei. Der Beschilderung nach Sete Cidades folgen, auf 9-1.
- Die Strasse führt weiter bis in den Ort Sete Cidades und zu den Kraterseen.
- Auch Mini-Bus der Linie 205 (ca. 1h) oder geführte Touren hier und hier.
- Ca. 15 Wanderungen in und um Sete Cidades. Startpunkte sind die Aussichtspunkte Miradouro da Vista do Rei oder Miradouro da Boca do Inferno. Alternativ im Dorf Sete Cidades, um das Dorfleben zu erleben


































