Caps, Puntas und Peninsulas (Landzungen) sind natürliche, spitz zulaufende Vorsprünge einer Küste, die ins offene Meer oder in einen See ragen. Sie bilden markante geografische Orientierungspunkte, die das «Wesen» von Küstenlinien prägen und sich in Grösse, Form sowie Entstehung unterscheiden. Ihre nautische Bedeutung liegt darin, dass sie als Landmarken für die Schifffahrt dienen. Ökologisch und klimatisch sind sie oft Wind und Strömung stärker ausgesetzt, was zu besonderen Mikroklimata oder artenreichen Lebensräumen führt.
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- Cap: Ein sehr markantes, oft felsiges und hohes Vorgebirge. Caps markieren meist einen signifikanten Richtungswechsel der Küste und sind für ihre rauen Wetterbedingungen bekannt.
- Peninsula: Ein allgemeiner, sehr dehnbarer Begriff für jedes Stück Land, das sich ins Wasser erstreckt. Sie ist in der Regel flacher als ein Cap und kann aus Fels oder Sand bestehen.
- Punta: Die italienische oder spanische Bezeichnung für einen spitz zulaufenden Endpunkt, oft eine kleinere, schmale Landzunge oder ein felsiges Cap.










































