Garafía ist eine Gemeinde im Nordwesten von La Palma, bekannt für ihre unberührte Natur, tiefe Schluchten und den Roque de Los Muchachos. Typische Strassen, wie in der Ortschaft Santo Domingo de Garafía, zeichnen sich durch traditionelle, einstöckige weisse Häuser, Kopfsteinpflaster und eine ruhige, ländliche Atmosphäre aus, die zum Verweilen einlädt.
Charakteristika:Die Gegend ist sehr ruhig, ursprünglich und bietet eine beeindruckende Steilküste.
Santo Domingo:Das Zentrum von Garafía (Santo Domingo) beherbergt typische Häuserreihen, eine Kirche und einen Dorfplatz.
Sehenswürdigkeiten in der Nähe:Neben den Strassen des Dorfes sind die Schluchten, der Mirador el Serradero und der «Callejoncito» sehenswert.
Architektur:Traditionelle Architektur mit weißen Fassaden prägt das Bild der Strassen in diesem Teil der Insel.
Die Region ist ideal für Naturliebhaber und bietet den Zugang zu den höchsten Gipfeln der Insel.
Garafía (vollständiger Name: Villa de Garafía) ist die nördlichste der 14 Gemeinden. Der Verwaltungssitz ist Santo Domingo de Garafía.
Die Gemeinde besitzt eine Küstenlandschaft ausKlippen, Felswänden undSteilküstenfast ohne Strände, unterbrochen durch Mündungen tieferSchluchten. Auf dem Land in Höhenlagen von etwa 300 m befinden sich kleine Dörfer, Landwirtschaftsflächen und Haine derDrachenbäume. Von 600 m bis zur Baumgrenze bei etwa 2000 m erstrecken sich die Wälder der robustenkanarischen Kiefer. Oberhalb der Baumgrenze folgt ein Hochgebirgsklima mit dem höchsten, im Winter oft schneebedeckten Gipfel der Insel, dem 2426 m hohenRoque de los Muchachosmitinternationalen Sternobservatorien, welche bei reiner Luft und kaum fremdem Licht beste Sichtbedingungen haben.
Der VerwaltungssitzSanto Domingo de Garafíaliegt etwa 350 Meter über dem Meeresspiegel und ist ein kleines Dorf mit steilen Gassen, traditionellen Häusern und einer typischen Plaza im Ortskern.
Aus dem Ort geht eine Strasse Richtung Küste zum sogenanntenPuerto de Garafía, ein Naturhafen mit kleiner Badebucht, vorgelagert die drei FelsinselnLos Guinchos.
Blick auf Santo Domingo de Garafía vom Mirador Tanausu
Eine Besonderheit bildet der OrtEl Tablado, etwa 5 km Luftlinie und 20 km Landstrasse vonSanto Domingo de Garafíaentfernt. Seine Häuser (alte Fincas) liegen dicht gedrängt auf einem etwa 300 m hohen, tableauartigen Bergsattel, eingebettet zwischen zwei Schluchten oberhalb der Steilküste.
Küstenwanderung
Wanderung entweder von Barlavento, oder verkürzt von Franceses oder von Tablado nach Garafia.
El Tablado – Santo Domingo (13,6 km hohe Schwierigkeit)
Ein Abschnitt des GR 130, der durch einige der ursprünglichsten Landschaften der Insel führt. Gut erhaltene alte Wege, einsame Landhäuser,traditionelle Felder und spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik. Die Route führt durch magische Orte wie Juan Adalid mit seinen riesigen Wolfsmilchgewächsen und die Schlucht Barranco de La Luz, ein unvergessliches Erlebnis.→Wanderroute entlang der wilden Nordküste
Roque de los Muchachos – Pico de La Nieve (13 km mittlere Schwierigkeit) Ein Höhenweg entlang des Kraters der Caldera de Taburiente.Auf der einen Seite der unendliche Atlantik, auf der anderen Seite die dramatischen Vulkanklippen unter deinen Füßen. Diese Route kann individuell oder im Rahmen einer geführten Tour erlebt werden, ideal für alle, die mehr über die astronomische und geologische Umgebung erfahren möchten.
Rundwanderung La Zarza – Don Pedro – La Zarza (11 km mittlere Schwierigkeit)
Einefantastische Kombination aus Felskunst, Lorbeerwald und Schluchtenblick. Start im archäologischen Park La Zarza, Abstieg durch üppige Vegetation zum ländlichen Ort Don Pedro, eine Reise in die urtümlichsten Landschaften La Palmas.
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