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Auvergne-Rhône-Alpes

Gorges du Tarn

35 km lange und 400 m tiefe Schlucht, nordöstlich der Stadt Millau

Als Gorges du Tarn (dt. Tarnschlucht) wird die grosse Schlucht im ersten Drittel des Flusses Tarn zwischen den Orten Le Rozier und Sainte-Enimie bezeichnet.

Im Nordosten der Stadt Millau gelegen, führt die 35 km lange Schlucht von Sainte-Enimie im Osten bis Le Rozier im Westen. Durch sie hindurch verläuft eine Tourismusstrasse mit vielen Aussichtspunkten. Die 400 – 500 m tiefe Schlucht selbst steht teilweise unter Naturschutz.

Die Schlucht wurde vom Tarn gebildet, der das aus Kalkstein und Mergel in mehreren Lagen horizontal geschichtete Gestein der Cevennen ausgewaschen hat. Es gibt sowohl steilwandige Engpässe, z. B. die Felsenge Les Détroits, als auch weite Talkessel wie z. B. den Cirque des Baumes mit seinen polychromen (bunten) Felswänden. Durch unterirdische Auswaschungen sind auch Höhlen und Grotten entstanden.

Die Gorges du Tarn gelten als eines der wichtigsten südfranzösischen Klettergebiete. Bekannt ist die Schlucht vor allem für lange, teils überhängende Routen im Kalkstein. Das Gebiet wurde seit den 1980er Jahren von einheimischen Kletterern für das Klettern erschlossen, Probleme mit dem Naturschutz und diversen Grundeigentümern führten dazu, dass die Gemeinde Saint-Georges-de-Lévéjac einen Teil der für das Klettern gefragten Grundstücke käuflich erwarb und zudem mit dem französischen Club Alpin Français eine Vereinbarung zum künftigen Klettern abschloss. In der Folgezeit wurden viele schlecht eingerichtete Routen entfernt, Haken überprüft und saniert sowie neue Routen erschlossen. Die meisten Kletterrouten verlaufen senkrecht bis überhängend, geprägt sind sie durch oft scharfkantige Löcher. Insgesamt existieren rund 700 verschiedene Kletterrouten.

An exponierten Stellen des Tals finden sich Burgen, so das Château de la Caze, das Château de Hauterive, Château de Blanquefort und das Château de Castelbouc. Die drei Letztgenannten sind heute Ruinen, ersteres wird als Hotel genutzt.

Möchten Sie die verborgenen Schätze der Gorges du Tarn entdecken? So finden Sie sich zurecht!

Kennst du die Gorges du Tarn et de la Jonte? Wenn du ein Wanderfan bist, wirst du diese Orte wahrscheinlich lieben. Eingebettet zwischen der Lozère und dem Aveyron sind diese Schluchten ein idealer Spielplatz für Naturliebhaber und authentische Landschaften. Hier kann man im Rhythmus der Flüsse spazieren, die Klippen erklimmen und Dörfer durchqueren, die ihren Charme der vergangenen Zeit bewahrt haben. Es ist der perfekte Ort, um zu entfliehen, frische Luft zu atmen und sich wieder mit der Natur zu verbinden.

Und du, deine nächste Reise? Warum nicht in diese wunderschöne Region eintauchen und entdecken, was die Gorges du Tarn und Jonte zu bieten haben? In diesem Artikel geben wir Ihnen alle Informationen, die Sie für Ihre Vorbereitung benötigen: wohin Sie gehen sollten, wann Sie gehen sollten, was Sie sehen sollten und natürlich die besten Wanderungen, die Sie nicht verpassen sollten.

1. Wo befinden sich die Gorges du Tarn?

2. Das Klima in den Gorges du Tarn et de la Jonte

3. Wann sollte man zu den Gorges du Tarn und Jonte gehen?

4. Dörfer, die man nicht verpassen sollte

5. Die Bootsmänner

6. Unbedingt sehende Wanderungen in den Gorges du Tarn

1. Wo befinden sich die Gorges du Tarn?

 

Die Schluchten liegen im Süden Frankreichs und erstrecken sich über zwei Départements: Lozère und Aveyron. Sie liegen im Herzen des Massif Central, einer Region voller Reliefs und abwechslungsreicher Landschaften. Wenn Sie eine natürliche Ecke suchen, in der Sie sich weit von allem entfernt fühlen, ist dies der richtige Ort.

Die Gorges du Tarn folgen dem Verlauf des Tarn-Flusses, der geduldig seinen Weg durch Kalksteinplateaus, sogenannte «Causses», geschnitten hat. Der Jonte ist ein nahegelegener Fluss, der in dieser wilden Umgebung seine eigene Furche zieht. Diese beiden Schluchten liegen nah beieinander, haben aber jeweils ihren eigenen Charakter. Warum also nicht beide erkunden?

Um es etwas besser auszudrücken: Die Gorges du Tarn erstrecken sich zwischen den charmanten Dörfern Quézac und Le Rozier. Was die Gorges de la Jonte betrifft, so beginnen sie in Meyrueis und schließen sich ebenfalls Le Rozier an. Diese Nähe macht diese beiden Schluchten zu einer ausgezeichneten Wahl für einen Aufenthalt, bei dem Sie die Landschaften und Wanderungen variieren können.

Bevorzugst du unberührte Natur oder typische Dörfer? Hier kann man alles haben: Flüsse, in denen man sich abkühlen kann, Klippen, an denen Geier nisten, und friedliche Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Also, bist du bereit, diese Region zu entdecken?

2. Das Klima in den Gorges du Tarn et de la Jonte

 

Die Schluchten haben ein gemäßigtes Klima, das dieses Gebiet ideal zum Wandern macht. Mit seinen heißen, aber selten drückenden Sommern und milden Wintern ist es ein Ziel, an dem man fast das ganze Jahr über die Natur genießen kann.

Temperaturen und Wetter: was Sie wissen müssen

 

Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen besonders angenehm zum Spazieren in den Tarn-Schluchten: Oft schwankt es zwischen 15 und 25 °C, perfekt für die Wege. Diese Jahreszeiten bieten auch Landschaften mit wechselnden Farben – Wildblumen im Frühling, goldene Töne im Herbst. Im Sommer können die Tage heiß sein, manchmal über 30 °C, aber die Kühle der Flüsse und der Schatten der Wälder gleichen aus. Nach einer Wanderung in den Tarn Gorges kann man sich immer mit einer Pause am Fluss abkühlen.

Im Winter fallen die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt, obwohl sie auf den Plateaux des Causses kühler sind. Es ist eine ruhige Jahreszeit, ideal, wenn man erkunden möchte, ohne zu vielen Leuten zu begegnen. Allerdings können einige Wege nass oder rutschig sein, daher ist es am besten, gut vorbereitet zu sein.

Die klimatischen Unterschiede zwischen den beiden Schluchten

 

Selbst wenn sie Nachbarn sind, können die Gorges du Tarn und die Gorges de la Jonte einige klimatische Unterschiede aufweisen. Die Gorges du Tarn, mit ihrer Ost-West-Ausrichtung, erhält tagsüber mehr Sonne, was sie im Sommer etwas wärmer macht. Die Jonte hingegen ist steiler und schattiger, besonders im unteren Teil, und bietet bei starker Sonne eine spürbare Kühle.

Die Plateaus, die die beiden Schluchten umgeben, wie die Causse Méjean oder die Causse de Sauveterre, sind den Winden stärker ausgesetzt. Wenn du dort wandern gehst, denk daran, dich zu bedecken, auch wenn das Wetter in den Tälern schön ist.

3. Wann soll man gehen? Die besten Jahreszeiten zum Wandern in den Gorges du Tarn et de la Jonte

Fragen Sie sich, wann die beste Zeit ist, die Gorges du Tarn und Jonte zu erkunden? Die gute Nachricht ist, dass diese Landschaften fast das ganze Jahr über zum Wandern geeignet sind. Jede Staffel hat ihre eigenen Stärken, daher hängt alles davon ab, was du suchst.

Im Frühling

 

Wenn die Vegetation wiedergeboren wird, ist es die perfekte Zeit zum Wandern. Die Temperaturen sind mild, oft zwischen 15 und 20 °C, was die Aufstiege deutlich angenehmer macht. Die Flüsse, vom schmelzenden Schnee angeschwollen, bieten lebendige Landschaften und manchmal sogar Wasserfälle. Und was die Besucherzahlen angeht, befinden wir uns noch in einer ruhigen Phase, ideal, wenn man während der Wanderung in den Tarn-Schluchten allein mit den Landschaften sein möchte.

Praktischer Tipp: Bringen Sie eine leichte Jacke mit, denn die Morgen können immer noch kühl sein, besonders in der Tiefe.

Sommer

Im Sommer werden die Schluchten etwas lebendiger, aber aus gutem Grund: Dies ist die ideale Zeit, eine Wanderung in den Tarn-Schluchten mit Schwimmen zu verbinden. Die Temperaturen können besonders in den Tiefen der Schluchten über 30 °C steigen, aber die Flüsse Tarn und Jonte bieten unschlagbare kühle Pausen. Die zwielichtigen Wege, besonders die der Jonte, werden zu wertvollen Verbündeten.

Praktischer Tipp: Gehen Sie früh am Morgen oder späten Nachmittag, um Hitze und Menschenmengen zu vermeiden. Vergessen Sie Ihre Wasserflasche nicht, denn die Wasserpunkte sind unterwegs nicht immer zugänglich.

Herbst

Wenn die Blätter der Bäume golden werden und nach dem Sommertrubel Ruhe zurückkehrt, werden die Schluchten zu einem wahren Ort des Friedens. Die Temperaturen ähneln dem Frühling, mit oft klarem Himmel und idealen Tagen zum Wandern in den Gorges du Tarn.

Praktischer Tipp: Denken Sie daran, den Sonnenrhythmus zu prüfen: Die Tage werden kürzer, daher ist es besser, Ihren Reiseplan vor Einbruch der Dunkelheit zu beenden.

Winter

 

Der Winter ist eine etwas andere Jahreszeit. Wenn Sie völlige Ruhe suchen und keine Angst vor Kälte haben, ist dies eine interessante Option. Die Wege sind fast verlassen, und einige bieten einen ungehinderten Blick auf die Klippen, ohne die dichte Sommervegetation.

Praktischer Tipp: Überprüfen Sie das Wetter, bevor Sie losfahren, da manche Wege bei Regen oder Frost rutschig oder unpassierbar sein können. Ein gutes Paar wasserdichte Schuhe ist ein Muss.

4. Dörfer, die man nicht verpassen sollte

 

Wenn Sie eine Wanderung in den Gorges du Tarn planen, lassen Sie sich von einer Mischung aus malerischen Dörfern, beeindruckenden Ausblicken und Begegnungen mit der wilden Natur beeindrucken lassen. Hier ist eine Übersicht über die Sehenswürdigkeiten, die Sie während Ihres Urlaubs entdecken sollten.

Sainte-Énimie

 

Dieses Dorf, das als eines der «schönsten Dörfer Frankreichs» eingestuft wird, ist ein echtes Juwel. Am Ufer des Tarn gelegen, verführt es mit seinen engen Gassen, seinen blonden Steinfassaden und seiner friedlichen Atmosphäre.

  • Was Sie finden können: Die Abtei aus dem 9. Jahrhundert, die die Geschichte der heiligen Enimie erzählt, einer Prinzessin, die sich für das klösterliche Leben entschied. Eine kristallklare Wasserstelle, der Burle-Brunnen, ist mit seiner Legende verbunden.
  • Wo man essen kann: Die kleinen Terrassen mit Blick auf den Tarn bieten lokale Gerichte wie Forelle oder Aligot, ein echtes Genuss nach einem Spaziergang.

Castelbouc

 

Castelbouc ist ein kleines Weiler, das sich an die Klippe klammert und den Eindruck erweckt, dass seine Häuser über dem Fluss schweben. Sein faszinierender Name stammt von einer lokalen Legende über ein Schloss und Geister…

  • Was Sie finden werden: Burgruinen, eine friedliche Naturlandschaft und einen atemberaubenden Blick auf die Schluchten. Ideal für Liebhaber ruhiger und geheimnisvoller Orte.
  • Warum dort aufhören: Wenn Sie einen ruhigen Platz suchen, um ein Picknick zu machen oder einfach dem Rauschen des Flusses zu lauschen, ist dies der perfekte Ort.
Château de la Caze
Château de la Caze
Le village de Castelbouc
Das Dorf Castelbouc
Village de Meurueis dans les gorges de la Jonte
Dorf Meurueis in den Jonte-Schluchten

Hyelzas

 

Dieses Dorf liegt eingebettet an der Causse Méjean, an der Schnittstelle von landwirtschaftlichen Landschaften und weiten trockenen Plateaus. Hyelzas hebt sein Erbe mit lokalen Initiativen hervor, die die Traditionen lebendig halten.

  • Was Sie dort finden: Die Caussenarde-Farm der Vergangenheit, ein lebendiges Museum, das Sie in das ländliche Leben des neunzehnten Jahrhunderts eintauchen lässt. Auch die umliegenden Weiden und die handwerklichen Eissorten der Ferme Armand sind einen Besuch wert.
  • Ein Gourmet-Tipp: Probieren Sie ihr Schafsmilch-Eis, ein wenig lokales Vergnügen nach einer Wanderung.

Le Rozier und Peyreleau

 

Diese beiden Nachbardörfer markieren den Eingang zu den Gorges du Tarn und der Jonte. Ihre Lage ist ideal, um eine Wanderung zu beginnen oder eine Pause am Fluss einzulegen.

  • Was man dort findet: Das Weiler Capluc und sein Belvedere mit Panoramablick, malerische Straßen und einige Kunsthandwerksläden.
  • Wo man essen kann: Nutzen Sie kleine lokale Restaurants, um einfache, aber schmackhafte regionale Küche zu genießen.

5. Die Bootsmänner

 

Wenn wir über die Gorges du Tarn sprechen, sind Wege nicht die einzige Möglichkeit, sie zu erkunden. Stellen Sie sich vor, wie Sie sanft den Fluss hinuntergleiten, umgeben von beeindruckenden Klippen und unberührten Landschaften. Genau das bieten die Bootsmänner des Tarn: ein friedliches und authentisches Eintauchen im Herzen dieser emblematischen Schluchten.

Warum eine Bootsfahrt auf dem Tarn?

 

Die Schlucht vom Wasser aus zu erleben, bietet eine völlig andere Perspektive. Wo eine Wanderung durch die Tarn-Schluchten dich in Höhen führt, tauchen die Boote in die Intimität des Flusses ein. Man kann die Klippen, die Vögel, die in den Felsen nisten, und das kristallklare Wasser des Tarn beobachten, während man die Beine ruhen lässt.

  • Ein sanfter Rhythmus: Kein Grund zur Eile. Die Bootsmänner segeln leise, sodass man den Moment voll genießen kann.
  • Für alle zugänglich: Egal, ob Sie ein erfahrener Wanderer sind oder ein Besucher auf der Suche nach Ruhe und Ruhe – diese Aktivität ist perfekt für alle Altersgruppen.
Le Pont Saint Chely dans les Gorges du Tarn

Eine willkommene Pause während Ihrer Wanderung in den Gorges du Tarn

 

Wenn man den ganzen Tag spazieren geht, ist eine Pause auf dem Fluss eine frische Brise. Es ist eine Möglichkeit, die Batterien aufzuladen und gleichzeitig weiter zu erkunden. Sie können Ihre Bootstour sogar mit einem Picknick am Ufer oder einem Schwimmen zum Abkühlen kombinieren.

Wenn Sie ein anderes und beruhigendes Erlebnis im Herzen der Schluchten erleben möchten, lassen Sie sich von einem Abstieg mit den Bootsmännern verführen. Ob für eine ruhige Pause oder um Ihre Reiseroute zu vervollständigen – dieses Abenteuer auf dem Tarn wird zweifellos eines der Highlights Ihres Aufenthalts bleiben. Also, machst du mit?

6. Unbedingt sehende Wanderungen in den Gorges du Tarn

 

Wenn Sie eine Wanderung in den Gorges du Tarn planen, lassen Sie sich von einer Mischung aus malerischen Dörfern, beeindruckenden Ausblicken und Begegnungen mit der wilden Natur beeindrucken lassen. Hier ist eine Übersicht über die Sehenswürdigkeiten, die Sie während Ihres Urlaubs entdecken sollten.

Der Causse Méjean

 

Start: Hyelzas • Dauer: 6h30 • Distanz: 25 Kilometer • Höhensteigerung±: 410 Meter • Schwierigkeitsgrad: Mittel • Beste Zeit: April bis Oktober

Diese 6:30 Minuten lange Runde von Hyelzas führt Sie zur Entdeckung des Causse Méjean, eines einzigartigen Kalksteinplateaus, auf dem der Horizont unendlich zu sein scheint. Mit einem moderaten Höhenunterschied von 410 m ermöglicht Ihnen diese Wanderung in den Tarn-Schluchten, die Landschaften voll zu genießen, ohne sich zu sehr zu belasten. Also, bist du bereit, deine Schuhe anzuziehen und dich von der Ruhe des Ortes mitreißen zu lassen?

La Causse Méjean

Le Mont Aigoual

 

Start: Col de la Serreyrède • Dauer: 5 Stunden • Distanz: 15 Kilometer • Höhenunterschied±: 400 Meter • Schwierigkeitsgrad: Mittel • Beste Zeit: April bis Oktober

Der Mont Aigoual, der höchste Punkt der Cévennen mit 1565 Metern, ist ein absolutes Muss für eine Wanderung in den Gorges du Tarn. Diese 5-stündige Runde mit einem Höhenunterschied von 400 m führt Sie zu emblematischen Orten, die Geschichte, Wissenschaft und Natur verbinden. Unterwegs können Sie die lokale Vegetation beobachten und einen Halt im Meteorologischen Museum genießen, das die klimatischen Besonderheiten der Gegend auf einfache Weise erklärt. Der Abstieg erfolgt über eine alte Flagge, sodass man die umliegenden Landschaften in Ruhe bewundern kann. Diese barrierefreie Route ist eine großartige Möglichkeit, körperliche Aktivität und kulturelle Entdeckung in einer authentischen natürlichen Umgebung zu verbinden.

Le Mont Aigoual

Sainte-Énimie in La Malène

 

Start: Sainte-Enimie • Dauer: 5:30 • Distanz: 14 Kilometer • Höhenunterschied±: 530 Meter • Schwierigkeitsgrad: Mittel • Beste Zeit: April bis Oktober

Diese Wanderung in den Tarn-Schluchten zwischen Sainte-Enimie und La Malène führt Sie entlang des linken Ufers des Tarns, mit mehreren Möglichkeiten zum Schwimmen im klaren Wasser. Auf dem Weg dorthin sind das Château de la Caze und Hauterive ein absolutes Muss. Die Strecke mit einem moderaten Höhenunterschied ermöglicht es Ihnen, die Schönheit der Schlucht und der umliegenden Natur voll zu genießen. Ein idealer Zeitpunkt, um neue Energie zu tanken.

Village de la Malène

Auf einen Blick

 

Zusammenfassend sind die Gorges du Tarn und Jonte ein ideales Ziel für Natur- und Wanderliebhaber. Mit ihren beeindruckenden Landschaften, vielfältigen Wanderwegen und typischen Dörfern bieten sie eine echte Rückkehr zu ihren Wurzeln. Egal, ob Sie am Fluss entlang wandern, die Panoramen der Causse Méjean entdecken oder in die Geschichte von Dörfern wie Sainte-Enimie oder Castelbouc eintauchen – jeder Moment hier ist eine Gelegenheit, ein wenig mehr zu entdecken. Die beste Jahreszeit hängt von Ihren Wünschen ab: Frühling und Herbst für Ruhe oder Sommer zum Schwimmen. Also, welchen Weg wirst du zuerst entdecken? Es ist Zeit, Ihren Aufenthalt zu planen und diese außergewöhnliche natürliche Umgebung voll auszukosten.

Externe Links
1 Wikipedia
2 GetYourGuide
3 tripadvisor
4 visitmenorca
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3D-Bild

Mit dem Bus von Cala Santandria an den Norden des Barranc d’Algandar, in der Schlucht Richtung Süden marschieren nach Cala Galdana, Schwimmen, 2h Aufenthalt. Am Abend wieder zurück.
Geplante Rundreise lässt sich wunderbar mit den öffentlichen Bussen umsetzen. Hier alle Details zu Verbindungen, Wanderzeiten und Kosten für Ihren Ausflug im Überblick. [1, 2, 3, 4, 5], Hin- und Rückfahrt mit dem Bus [1]

Da es keine Direktverbindungen zwischen der Westküste (Cala Santandria) und der Schlucht/Cala Galdana gibt, steigen Sie jeweils im zentralen Knotenpunkt Ferreries um. Die Busse werden von der Gesellschaft TMSA betrieben. [1, 2, 3, 5]

Hinfahrt (Morgens ab ca. 09:00 Uhr) [1]
    1. 09:05 Uhr ab Cala Santandria (Haltestelle Es Pinaret): Nehmen Sie die Linie L64 oder L65 Richtung Ciutadella.
    2. Umstieg in Ciutadella (Zentraler Umsteigeplatz Vía Perimetral): Steigen Sie um 09:30 Uhr in die Linie L52 (Direktbus nach Cala Galdana über Ferreries).
    3. Ankunft in Ferreries um ca. 09:45 Uhr: Steigen Sie hier aus, um die Wanderung von Norden her durch die Schlucht zu starten. [1, 3, 4, 5]

Rückfahrt (Abends ab Cala Galdana)
Für den Rückweg stehen Ihnen am späten Nachmittag oder Abend zwei komfortable Optionen zur Verfügung: [1]
  • Option A (Direkt nach Ciutadella): Die Linie L52 bringt Sie um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr direkt von Cala Galdana – Platja zurück nach Ciutadella (Vía Perimetral). Dort wechseln Sie wieder auf die L64/L65 nach Cala Santandria. [1, 3]
  • Option B (Über Ferreries): Die Linie L53 pendelt sehr häufig (z. B. um 16:50 Uhr, 18:20 Uhr oder 20:20 Uhr) zurück nach Ferreries. Von dort nehmen Sie die Linie 01 zurück Richtung Ciutadella/Cala Santandria. [1, 3]
Der Barranc d’Algendar ist mit seinen bis zu 80 Meter hohen Steilwänden die tiefste und wasserreichste Schlucht der Insel. [1, 2]
    • Dauer im Barranc: Rechnen Sie für die ca. 7 – 9 km lange Strecke von Ferreries südwärts hinunter bis zum Strand von Cala Galdana mit einer reinen Gehzeit von 2 – 2,5 h. [1, 2]
    • Wegbeschaffenheit: Der Weg verläuft schattig durch Wälder und entlang von Nutzgärten. Planen Sie Zeit ein, um den spektakulären, dschungelartigen Nebenpfad Pas d’en Revull zu bestaunen. [1, 2, 3, 4]
    • Ausrüstung: Da in der Schlucht keinerlei Einkehrmöglichkeiten, ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen. [1]

⏱️ Zeitbudget & Aufenthalt in Cala Galdana
Wenn Sie Ferreries gegen 10:00 Uhr zu Fuss verlassen, erreichen Sie die Bucht von Cala Galdana um 12:30 Uhr [1]
2 h Aufenthalt zum Schwimmen und Entspannen geht zeitlich perfekt auf, mit genügend Puffer, um den Aufenthalt auszudehnen und erst einen späteren Bus am Abend (z. B. die L52 um 17:15 Uhr oder 20:20 Uhr) für die Heimreise zu wählen.

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